Nachhaltige Prozesse + ESG Kriterien

Wenn es um Entwicklungen geht, die ein aktives Engagement von Führungskräften und Entscheidern erforderlich machen, gilt der aus den USA stammende Satz: „The elephant is in the room“.  D.h. die Themen, welche uns morgen intensiv fordern, sind heute bereits bekannt. Sie werden jedoch oft nicht wahrgenommen oder sogar bewusst ausgeblendet, da sie aktuell (noch) nicht in die vorherrschenden Denkrahmen passen.

Nachhaltigkeit ist ein Thema, welches sich heute nicht mehr ignorieren lässt. Unternehmen sind gefordert, ihre Geschäftsmodelle und die daraus resultierenden Geschäftsprozesse gründlich zu überdenken. 

Börsennotierte Unternehmen, Mittelständler, Start-ups, die sich über die Kapitalmärkte finanzieren, müssen sich von Aktionären, Banken, Versicherungen, Private-Equity Investoren, Fondmanager, … immer öfter an den ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) messen lassen. Wer diese nicht erfüllt, bekommt kein Geld.

Dazu kommen Programme und Initiativen auf Nationaler, Europäischer oder globaler Ebene, die den Umbau der Wirtschaft Richtung Nachhaltigkeit beschleunigen sollen.

Auch für immer mehr B2B oder B2C Kunden ist die Umsetzung von Nachhaltigkeit im Sinne von ESG ein hartes Entscheidungskriterium bei ihrer Kaufentscheidung.

„Green Washing“ für ein positives Image bei den Kunden muss durch eine echte und messbare Umsetzung von Nachhaltigkeit ersetzt werden.

Im Folgenden habe ich einige Aspekte zum Thema Nachhaltigkeit und Prozesse als Denkanstoß für die weitere Diskussion in Form einer Mindmap dargestellt. 

Nachhaltig Prozesse nach ESG-Kriterien

https://www.linkedin.com/pulse/nachhaltige-prozesse-esg-kriterien-change-experts-com/?trackingId=ULdXIqUjQ32dipa%2B6B%2BS8Q%3D%